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Ratet mal, welcher Teil des Spielbudenplatzes abgerissen werden soll: der graue oder der bunte? Geplant ist ein mehrstöckiger Vergnügungstempel, der sicher seinen Charme haben wird. Für irgendwen. Immerhin sollen die alten Läden wieder rein dürfen.
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Neubauten werden in Hamburg gerne mit Farbbeuteln beschmissen. Oder halt neuerdings ihre Glasfassade beraubt. die Bewohner dieses Hauses auf der Schanze haben mit einem netten Brief reagiert: Es würden nur Familien mit Kindern dort wohnen, die schon sehr lange nach einer Wohnung gesucht hätten. Seit dem ist es wohl ruhiger geworden. Ändert nichts an dem schleichenden Prozess und den Lücken, die das Geld in die Stadt reißt.
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Hier stand vor ein Paar Monaten noch ein Kiosk in türkischer Hand. Dahinter war eine sehr alte Dönerbude. Früher war dies mein Weg zur Arbeit und wieder zurück. In Ottensen sind die neuen Boutiquen und Neubauvorhaben seit Jahren nicht zu übersehen. Der Laden “Love Boots” hat es wohl etwas übertrieben und nicht nur hier, sondern auch auf der Schanze seine Geschäfte aufgemacht. Die Konsequenz sieht man auf diesen Bildern nur von einer Seite: Die Protestler waren sehr gründlich.
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die Bilder kommen etwas spät. Dafür gibt es die Alster noch vor dem Alstervergnügen.
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Die Zukunft von Räumen ist heutzutage selten eine wirkliche Stadtutopie. Die Immobilien-Investoren denken nicht wie früher in Generationen, in 30 Jahreszeiträumen. Für sie muss sich inzwischen eine Investition in 5 bis 7 Jahren rentieren. Die rote Flora sähe dann wohl so aus… Yeah!
Posted on February 7, 2012 via Tote Flora with 2 notes
Source: tote-flora
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Die Beton-Steppe und ihre Fauna.
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Auf den Treppenstufen zur Ubahn (Hauptbahnhof Süd) findet auch schon mal Patronenhülsen…
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Bei uns in Hamburg wird nicht gestrickt, sondern genagelt.
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So schmeckt der Winter. Außenalster Hamburg.
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Jeder Raum ist Raum des Ordnungsamtes. Deutschland.
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Hinz und Kuntz, die Hamburger Obdachlosenzeitung, hat mir tatsächlich 6,80 € in Worten sechseuroachtzig aus der Tasche gezogen. Ohne mich zu bedrängen oder anzupöbeln. Sympathisch.
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Das war ja klar: Dass der YMCA in St. Georg ein etwas protzigeres Gebäude besetzt. Die Young Men Cristian Association oder deutsch “Christlicher Verein Junger Menschen” (e.g. Männer) hat in diesem Stadtteil sicher sein Publikum… :)
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Deutsche Großstadt im Dezember. Innenstadt. Ein leerer Platz. Ein leerer Platz?! Wie bitte? Ohne Weihnachtsmarkt? Ein interessanter Hinweis auf das Leben in diesem freien Raum, genannt Hansaplatz (St. Georg). Frisch saniert, gar aufpoliert, steht er in der Gegend herum, und niemand nutzt ihn. Die umliegenden Häuser (nicht im Bild) sehen teilweise wir Bunkeranlagen-Randgebiete oder Altersheime aus. Spärlich flüchten Passanten durch die Kälte, durch die Reihen von frisch lackierten versenkbaren Hochsicherheitspölern. Wer lebt hier?
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Mit erhobenem Zeigefinger. Neben einer Schule.
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Hamburger Hafen im November. Industrieromantik mit Laterne.. :)








